KAF_Lupe
Nordrhein-Westfalens einzigartiges

Kompetenzzentrum Automatisiertes Fahren

Neben den Akteuren in der (Automotive-)Industrie sehen sich auch Entscheider in Kommunen, bei Verkehrsbetrieben sowie Verantwortliche aus Politik und Wirtschaft mit neuen Aufgaben konfrontiert, wenn es darum geht, die Umsetzung des autonomen Fahrens zu verwirklichen. Mit dem Kompetenzzentrum Automatisiertes Fahren soll eine zentrale Anlaufstelle aufgebaut werden, die relevante Themen aufgreift, bündelt und die Mobilitätsakteure u. a. mit Informations- und Beratungsangeboten unterstützt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Initiierung eines Lern- und Wissenstransfer-Prozesses über alle Ebenen des Innovationssystems sowie die Anwendung und Verbreitung von Lösungen für die Umsetzung des autonomen Fahrens.

Unsere Aktivitäten

Forschung

Zu unseren Forschungs- und Entwicklungsarbeiten gehören vor allem Fragen, welche sich in Bezug auf die Einführung und Umsetzung des autonomen Fahrens ergeben.

Zertifizierung

Es wird ein Verfahren entwickelt und bereitgestellt, mit dem Kommunen und Kreise überprüfen können, ob sie auf die Einführung autonomen Fahrens hinreichend vorbereitet sind.

Beratung

Durch Beratungs- und Weiterbildungsangebote werden die notwendigen Kompetenzen u.a. an Verantwortliche und Entscheider von Städten/Kommunen etc. vermittelt.

Reallabor

Im Sinne eines Reallabors werden neue Ansätze vernetzter Mobilität und autonomen Fahrens ausprobiert. Dabei werden sowohl die Zivilgesellschaft als auch Akteure aus Politik und Verwaltung eng eingebunden.

Transfer

Vorhandenes Wissen sowie die im Rahmen eigener Projekte aufgebauten Kompetenzen zum autonomen Fahren werden gebündelt, zielgruppengerecht aufbereitet und die Ergebnisse der Projektaktivitäten verbreitet.

Starke Partner

Das Kompetenzzentrum ist ein Konsortium aus drei erfahrenen Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Wirtschaftsförderung

Das sagen unsere Experten

„Die Vernetzung von Fahrzeugen bis hin zum autonomen Fahren sowie neue Mobilitätsangebote markieren den Rahmen des zukünftigen Verkehrsraumes."
Anton Kummert
Prof. Dr.-Ing.
„In einem zukunftsfähigen Innovationsökosystem sind nicht allein die technisch-ökonomischen Faktoren ausschlaggebend.“
Anselm Haselhoff
Prof. Dr.-Ing.
„Das Bergische Städtedreieck bietet beste Rahmenbedingungen für überregionale Innovationen im Bereich Mobilität."
Stephan A. Vogelskamp
Dipl. Ökonom

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